Ziemlich angetan äußert sich Klaus Modick über diesen Roman, obwohl seine Anmerkung, dass es sich fast eher um einen "kühl kalkulierten Figurenessay" handele, nicht unbedingt auf jeden Leser motivierend wirken mag. Schmidt stelle die Frage nach dem Verhältnis von Liebe und Tod neu und setze sich dabei über die Hauptfigur, einen Philosophiedozenten, mit den Thesen Michel Foucaults zu diesem Thema auseinander - nebenbei verspricht Modick dabei aber auch eindringliche Milieuszenen aus der Berliner Sadomasoszene.
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