In Russland existieren Anfang des 21. Jahrhunderts alte Sowjetrealitäten, orthodoxe Obrigkeitsgläubigkeit und nationaler Chauvinismus neben modernen, weltoffenen Anschauungen und westlich geprägten Konzernen. Eine konsumfreudige polyglotte Mittelschicht entsteht, und westeuropäisches Gedankengut hat sich bis tief in den fernsten Osten verbreitet. Nach sechseinhalbjähriger Tätigkeit als Wirtschaftskorrespondent der NZZ nimmt Peter A. Fischer seine Leser mit auf eine Reise durch dieses neue Russland, von Sankt Petersburg bis nach Anadyr auf Tschukotka.
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