Mit zahlreichen Farbfotos. Mit einem Vorwort von Muhammad Yunus. Ästhetik der Würde. Mit der Gründung der Grameen Bank durchbrach Muhammad Yunus einen Teufelskreis aus Armut und Verzweiflung und schaffte für Millionen Menschen nicht nur eine Lebensgrundlage, sondern schenkte ihnen neue Zuversicht.
Als ungewöhnliches Porträt der Armut hat Rezensentin Annette Jensen dieser Bildband beeindruckt, der Menschen porträtiert, die Kreditnehmer der Grameen-Bank in Bangladesh sind. Diese Bank ermöglicht Menschen durch Microkredite in Höhe von 20 bis 30 Euro, eine Existenz aufzubauen, wenn auch auf sehr bescheidenem Niveau. Roger Richters Porträts der Menschen vor ihren vom Kredit erworbenen Existenzgrundlagen - einem Fischernetz zum Beispiel - beeindrucken die Rezensentin durch ihre respektvolle Distanz. Auch der Text von Peter Spiegel, der ökonomische und historische Hintergrundinformationen zur Grameen-Bank gibt, wird sehr gelobt.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…