Aus dem Schwedischen von Birgitta Kicherer. Franziska ist vorsichtig und nicht besonders mutig. Sie streichelt keine fremden Hunde und springt nicht über tiefe Gräben. Doch als beim Kindergartenausflug plötzlich alle weg sind, ist sie auf einmal ganz allein im Wald. Statt den Weg zurück findet sie ein Rudel Wölfe. Angst spielt auf einmal keine Rolle mehr für sie, denn die Wölfe wollen unterhalten werden. ALso spielt Franziska mit ihnen, kocht für sie Schlammbambersuppe und singt ihnen traurige Lieder zur Nacht. So ist Franziska der beste Spielkamerad, den die Wölfe je hatten. Am nächsten Morgen findet sie auch wieder in den Kindergarten zurück. Und ab sofort traut sie sich allerhand zu!
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…