Seit der Vater und die Mutter arbeitslos sind, reicht das Geld in Vivis Familie nie. Alles wird nun, da Vivi finanziell mit ihren Klassenkameraden nicht mehr mithalten kann, anders. Sie wird geschnitten und muss sich gegen schlimme Vorurteile zur Wehr setzen. Dass vor allem ihre frühere beste Freundin Anna von Arbeitslosen als Drückebergern spricht, die nur das Geld vom Staat versaufen wollen (das hat sie von ihrem Vater, klar!), tut Vivi besonders weh. Aber dann kommt ihr eine wunderbare Idee - und Vivi geht in die Offensive!
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 28.04.2003
Vivis Vater ist arbeitslos, darum wird der Schulalltag am Gymnasium "zwischen ihren Klassenkameraden mit Designerklamotten und eigenem Handy" immer schwieriger für sie. So fasst Roswitha Budeus-Budde den Plot dieses Kinderbuches zusammen. "Sehr einfühlsam" und "mit genauer Beobachtungsgabe" habe Regina Rusch den Kinderalltag unter schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen geschildert, lobt die Rezensentin. Und obwohl dieses Buch unter anderem auch zeige, "dass nicht auf Kosten der sozial Schwachen gespart werden darf", stelle das Buch "keine hoffnungslos traurige Sozialstudie" dar. Dazu enthalte die Erzählung einfach "zu viel Situationskomik".
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