Aus dem Englischen von Karin Schuller. London um 1600: Richard Tames zeigt uns in diesem Zeitreiseführer, wie in der Hauptstadt von Großbritannien schon während der Renaissance das Leben pulsierte. Wir werden informiert über Anreise, Sehenswürdigkeiten und Küche - angereichert um Hintergründe aus Kultur und Geschichte. Neben Shakespeare lernen wir weitere berühmte Menschen der Zeit kennen, Ausflugtipps verhelfen zur Erholung vom Trubel der Themse-Stadt, ein Stadtplan erleichtert die Orientierung und ein farbiger Bildteil ergänzt die Informationen des Buches.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 01.07.2009
Großartig amüsiert hat sich Alexander Menden mit Richard Tames' Buch über das elisabethanische London. Wenn der Autor über Anfahrt und Unterbringung in der Manier gängiger Reiseführer schreibt, dann gewährt das für den Rezensenten äußerst lebensnahe Einblicke in das London des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Und manches, wie beispielsweise die Wegbeschreibung von Whitehall zum Shakespeare'schen Globe Theater oder die Beschreibung typisch englischer Vorlieben, könnte sogar für heutige Londonbesucher noch von Nutzen sein, wie er mutmaßt.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…