Mit 200 meist farbigen Abbildungen. Wasser ist die Grundlage allen irdischen Lebens, und so reicht die sakrale Brunnenarchitektur bis weit in die Vergangenheit zurück, bis hin zu dem heilenden Brunnen des Äskulap. Die seit dem 11. Jahrhundert entstehenden Brunnenhäuser in den christlichen Klöstern besitzen bis heute eine eigene Faszination als Quellen der Stille und Schönheit. Im vorliegenden Band werden sie erstmals in prachtvollen Farbaufnahmen porträtiert: Vom Wasserturm in Trier über das Brunnenhaus von Maria Laach bis hin zu den gotischen Kleinodien in Frankreich, Italien und Spanien, die wahre Tempel des Wassers sind. Auf der eindrucksvollen Reise in die Architekturgeschichte wird deutlich, welch große Symbolkraft der fons vitae, der Quelle des Lebens, bis heute zukommt.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…