Mit 200 meist farbigen Abbildungen. Wasser ist die Grundlage allen irdischen Lebens, und so reicht die sakrale Brunnenarchitektur bis weit in die Vergangenheit zurück, bis hin zu dem heilenden Brunnen des Äskulap. Die seit dem 11. Jahrhundert entstehenden Brunnenhäuser in den christlichen Klöstern besitzen bis heute eine eigene Faszination als Quellen der Stille und Schönheit. Im vorliegenden Band werden sie erstmals in prachtvollen Farbaufnahmen porträtiert: Vom Wasserturm in Trier über das Brunnenhaus von Maria Laach bis hin zu den gotischen Kleinodien in Frankreich, Italien und Spanien, die wahre Tempel des Wassers sind. Auf der eindrucksvollen Reise in die Architekturgeschichte wird deutlich, welch große Symbolkraft der fons vitae, der Quelle des Lebens, bis heute zukommt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…