Herausgegeben von Silvio Vietta in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Kulturwissenschaften und Ästhethische Praxis der Universität Hildesheim.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 19.01.2002
Für mehr als die Hälfte seiner ohnehin kurzen Notiz hält sich rh. mit dem Vorwurf auf, dass Günter Grass, Nobelpreisträger, in diesem Buch fast überhaupt nicht vorkommt. Er scheint, so der erschütterte Rezensent, in "einem tiefschwarzen Gedächtnisloch verschwunden". Was vorkommt, wird dann leider nur ganz summarisch mitgeteilt: immerhin, wie es scheint, so ziemlich alle zwischen "Expressionisten" und "Theaterdichtern". Entworfen wird eine "Topografie" der literarischen Geschichte Berlins - nur einen Stadtplan vermisst rh. noch. Aber vermutlich, so mutmaßt er, wollte der Herausgeber auch kein "Poeten-Sightseeing- Handbuch" vorlegen. Ob der Rezensent das nun aber gut oder schlecht findet, verrät er uns nicht.
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