Monika Klutzny rät dringend davon ab, den letzten Satz dieses Jugendromans vor dem ersten zu lesen, denn in Unkenntnis des Vorangegangenen klinge er "banal", was die Geschichte absolut nicht sei. Sie lobt das Feingefühl des schwedischen Autors, der keine "falschen Töne" anschlägt und "Existentielles neben Alltäglichem" überzeugend erzählt, und sie preist die Subtilität der "ungewöhnlichen" Liebesgeschichte, die einen Teil der Handlung ausmacht.
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