Der Band ist reich bebildert: 350 Fotos, von denen viele noch nie zu sehen waren, dokumentieren die verschiedenen Rollen der Callas von 1947 bis zu ihrem Abtreten von der Bühne 1965. Ein detailliertes Aufführungsverzeichnis und eine Diskographie sind angehängt.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999
Eleonore Büning ist nicht unbedingt begeistert von Galatapouos` Callas-Biographie, die nun wieder ein paar Zentimeter in den langen Regalmetern über die Sängerin wegnimmt. Immerhin: opulent ist das Buch, ein dickes schweres "Fanzine" Dem Biographen aber, der sich einer Vertrauensposition zur Sängerin rühmt, weist Büning ein paar Fehler nach, zum Beispiel Lücken in der Diskographie und Zitate, die nicht nachgewiesen werden. Ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg zur Legendenbildung.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in…