Durch seine viel bewunderten Bauwerke, allen voran das Taj Mahal, und eine einzigartige Miniaturmalerei ist das Mogulreich für viele zum Inbegriff Indiens geworden. Stephan Conermann beschreibt die Geschichte dieses letzten indischen Großreichs von seiner Entstehung im 16. bis zum Niedergang im 18. Jahrhundert. Er geht den erstaunlich toleranten religiösen Vorstellungen der islamischen Herrscher nach, stellt ihre kulturelle Hinterlassenschaft dar, erläutert die wirtschaftlichen und rechtlichen Strukturen des Reichs und nicht zuletzt den Alltag in Städten und Dörfern.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…