Herausgegeben und aus dem Polnischen übersetzt von Bernhard Hartmann.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.07.2012
Harald Hartung begrüßt diesen Band mit Gedichten des polnischen Dichters Tadeusz Rózewicz aus den Jahren 1998 bis 2008. Er würdigt den über neunzigjährigen Autor, der im Zweiten Weltkrieg in der polnischen Untergrundarmee kämpfte, als "Sprecher der Überlebenden" und "Begründer einer Anti-Poesie". Dies dokumentieren für ihn einmal mehr die von Bernhard Hartmann übersetzten Gedichte des Bands "Und sei's auch nur im Traum". Unter diesen Gedichten finden sich nach Ansicht Hartungs auch einige "große Zeitgedichte", die kraftvoll und prägnant das Nicht-Vergessen-Können thematisieren.
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