"Was ist das, 'behindert'?", fragt Anna. "Das ist zum Beispiel, nicht gehen zu können", sagt Margit. "Wir müssen nicht spazieren gehen, wir können spazieren fahren", erklärt Sigi und saust mit Margit die Straße hinunter. Die Leute schauen. Doch das macht Margit nichts aus. Eine Geschichte über Behinderung, Anderssein und Toleranz.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 27.11.2003
Ein höfliches Lob zollt Bruno Blume diesem Buch. Die Geschichte vom Mädchen Margit, das im Rollstuhl sitzt, findet er manchmal etwas schlicht. Dennoch sei es eine "Freude", Margit und ihrem Freund zuzusehen, wie sie sich gegen Mitleidsbekundungen wehren. Auch die Illustrierung von Verena Ballhaus werte die Geschichte enorm auf.
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