Peter Hammer Verlag, Wuppertal 2026
ISBN
9783779508021 Kartoniert, 288 Seiten, 17,00
EUR
Klappentext
Stefan Uwe Max - Stuxx hatte sie daraus gemacht, "die Frau, die seine Mutter war". Vor vier Jahren ist sie abgehauen, Stuxx hat keine Ahnung warum und will es längst nicht mehr wissen. Seitdem kümmert sich sein Vater allein um ihn und seine kleine Schwester. Ohne die immer fröhliche Lila wäre wenig Sonne in der kleinen Wohnung. Fast 14 ist Will Gmehlings Held und er hadert mit sich und der Welt. Weil er sich ein paar lausige Quadratmeter mit einem kleinen Mädchen teilen muss, fährt er stundenlang mit seinem Schrottrad durch das öde Viertel. Freunde hat er nicht, die Schule langweilt ihn. Was er mag - coole alte Autos - lässt die anderen kalt. Und er findet sich unattraktiv, dabei wäre er so gern begehrenswert, denn Stuxx ist verliebt! Wie von selbst fährt sein Rad in die Straße, wo Luzie Karsunke wohnt. Und dann passiert plötzlich ganz viel gleichzeitig als Stuxx - mal freiwillig, mal unfreiwillig - seine alte Beobachterrolle aufgibt, als er aktiv wird und merkt, dass er gesehen wird. Von einem aus der Klasse, den er mag. Und dann: von Luzie Karsunke!
Gleich drei neue Ferienlektüren für Kinder und Jugendliche liest Kritikerin Eva-Christina Meier: Der fast vierzehnjährige Stuxx in Will Gmehlings neuem Buch hat es nicht so einfach, seine Versetzung ist gefährdet, Hobbies hat er keine, Freunde auch kaum, der alleinerziehende Vater hat kaum Geld, aber Stuxx ist in Luzie verliebt. Seine Zeit vertreibt er sich mit Fahrradtouren, erklärt Meier, die bringen ihn fast immer wie zufällig in Luzies Nähe - lakonisch und direkt erzähle Gmehling davon, wie Stuxx mit Gong doch noch einen Freund findet, wie Luzie und er zusammen Kaffee trinken und wie er einfach ein bisschen mehr am Leben teilhat. Dieses Buch über die kleinen und großen Veränderungen im Leben eines Jugendlichen hat die Rezensentin offenbar gerne gelesen.
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