Wjatscheslaw Iwanowitsch Iwanow

Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei

Gedichte
Cover: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei
Edition Raute, Dresden 2013
ISBN 9783929693928
Kartoniert, 76 Seiten, 10,00 EUR

Klappentext

Aus dem Russischen von Christoph Ferber. Mit Zeichnungen von Matthias Jakisch.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 20.04.2013

Ilma Rakusa stellt mit Wjatscheslaw Iwanow und Konstantin Balmont zwei Exponenten des russischen Symbolismus vor, deren Gedichte auf Deutsch bisher nur in Anthologien erhältlich waren. Nun hat ihnen die Dresdner Edition Raute eigene Ausgaben gewidmet und zur Freude der Rezensentin auch eine sensible Übertragung durch Christoph Ferber. Iwanow beschreibt Rakusa als einen hochgebildeten Historiker und Religionsphilosophen, dessen Gelehrsamkeit sich auch in seiner Lyrik niederschlägt. Meist klinge bei ihm ein hoher Ton, Pathos oder "orakelhafte Dunkelheit", gesteht Rakusa, doch beherrsche er auch die Sinnlichkeit des Augenblicks, wie ihr etwa die Römischen Sonette zeigten.
Stichwörter

Beliebte Bücher

Robert Seethaler. Die Straße - Roman . Claassen Verlag, Berlin, 2026.Robert Seethaler: Die Straße
Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in…
Nelio Biedermann. Lázár - Roman . Rowohlt Berlin Verlag, Berlin, 2025.Nelio Biedermann: Lázár
Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als…
Ulf Poschardt. Bückbürgertum. Westend Verlag, Frankfurt am Main, 2026.Ulf Poschardt: Bückbürgertum
Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…
Elfriede Jelinek. Unter Tieren. Rowohlt Verlag, Hamburg, 2026.Elfriede Jelinek: Unter Tieren
Die Wege des Geldes sind unergründlich. Trotzdem bestimmt es unser Leben, also verfolgt Elfriede Jelinek hartnäckig seine Spur. Von der Bibel bis zu René Benko, von blanker…