Holz, Metall und Stoff waren für die Brücke-Künstler genauso wichtig wie ihre Malerei, lernt Jörg Restorff (NZZ) in einer Ausstellung im Berliner Brücke-Museum, die das Kunsthandwerk von Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff zeigt. Heckels "Brosche mit Pfau", den er "kraftvoll ins Silber getrieben hat, kann in Hinblick auf vitale Körperlichkeit durchaus mit seinen Aktdarstellungen wetteifern", versichert Restorff. Das Highlight ist jedoch Kirchners Bett, das er für seine Partnerin Erna Schilling baute: "In einem grellen Setting, entworfen vom Designer Jerszy Seymour, kommt die archaisch anmutende Rohheit von Kirchners Liegemöbel und die fremdartige, ja befremdliche Formenwelt der figürlichen Bettträger besonders wirkungsvoll zum Ausdruck. Das Kopfende mit den beiden Pfosten und dem Ablagebrett gestaltete Kirchner wie einen Torbogen. Aus dem frischen Holz einer Zirbelkiefer schlug der Künstler mit unbändiger Energie nackte Gestalten heraus. Im Tagebuch notierte Kirchner damals: 'Arbeit am Bett. Ich behaue Längshölzer.' Hinter der lapidaren Bemerkung verbarg sich ein komplizierter Fertigungsprozess. Kirchner hatte das aus neun Teilstücken bestehende Gestell gänzlich ohne Leim und Schrauben zusammengefügt. So entstand ein Holzobjekt aus einem Guss."
Besprochen werden die Ausstellung "Sławomir Elsner, Albrecht Dürer: Im Angesicht des Menschen" in der Gemäldegalerie Dresden (SZ) und eine Ausstellung mit Arbeiten von Björn Heyn in der Galerie Gegen & Lücke in Berlin (Tsp).
Die Oberflächen der KI-Kunst, die FAZ-ler Stefan Trinks in der Ausstellung "Strange Rules" im Palazzo Diedo Berggruen Arts & Culture Venedig betrachtet, reißen den Rezensenten nicht vom Hocker. Aber das Besondere an der Schau ist weniger die sinnliche Oberfläche als der Mechanismus der ihr zugrunde liegenden Prompts. Es geht also darum, wie sich die Produktionsbedingungen von Kunst verändern, wenn die KI zum Ko-Creator wird. Manchen der ausgestellten KI-Experimente kann Trinks aus dieser Perspektive dann doch etwas abgewinnen, wie beispielsweise Fabien Girauds potentiell tausend Jahre langem Film "The Feral", der in immer neuen Variationen eine dezidiert düstere Mittelalterfantasie erzählt: "Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass in Girauds KI-Endlosapokalypse zwei durch das damals weitverbreitete 'Mutterkorn'-Antoniusfieber (auf Grünewalds Isenheimer Altar schauerlich verewigt) verkrüppelte, 'ausgewilderte' Jungen in zerlumpten Kutten wie Sisyphus einen schlammigen Hügel hochzukriechen versuchen, über den gegenläufig Wasser fließt, während sich die beiden in einer Kunstsprache stammelnd unterhalten. Der sicher nicht zufällig tausendjährige, doch mit modernster Technik generierte Filmmethusalem lässt jedenfalls keinen kalt."
Weiteres: Thomas Wochnik blickt im Tagesspiegel voraus auf das Berliner Klangkunst-Event Singuhr XXX, das diesen Freitag unter anderem in der Parochialkirche und in der daadgalerie zu erleben sein wird. Im Standardberichtet Michael Wurmitzer über den fortgesetzten Streit um eine Statue, die den Wiener Bürgermeister und bekennenden Antisemiten Karl Lueger darstellt. Besprochen wird eine Winston Churchills Malkünsten gewidmete Ausstellung in der Londoner Wallace Collection (Standard).
Edmonia Lewis: The Old Indian Arrow Maker and His Daughter. 1867. North Carolina Museum of Art, Raleig. Gift of Marilyn Jacobs Preyer, 2022.6 Bahnbrechend findet Shandiin Brown (Hyperallergic) die Ausstellung "Said in Stone", die das Peabody Essex Museum der indigenen afroamerikanischen Bildhauerin Edmonia Lewis derzeit widmet. In ihren neoklassizistischen Skulpturen kommentierte sie immer wieder die politischen Ereignisse in den USA, so etwa in "Forever free" von 1867, "in der ein Mann aufrecht steht und mit erhobener Faust nach oben blickt. Von seinem Arm hängen zerbrochene Fesseln herab, während eine Frau mit gefalteten Händen neben ihm kniet und ebenfalls nach oben schaut. 'Forever Free' war die erste Skulptur einer schwarzen amerikanischen Künstlerin, die die Emanzipation feierte. Die in Rom entstandene Komposition greift visuelle Elemente antiker griechisch-römischer Marmorstatuen auf."
Weitere Artikel: In der tazberichtet Klaus Hillenbrand von Vorwürfen gegen die Baseler Fondation Beyeler, die aktuell in einer Ausstellung Cézannes Aquarell ""Montagne Sainte-Victoire" zeigt. Laut dem Provenienzforscher Willi Korte soll es sich bei dem Gemälde um Fluchtgut, möglicherweise Raubgut der Nazis handeln. Im Zeit-Online-Gespräch erinnert sich der Fotograf Peter Badge, der mehr als 500 Nobelpreisträger fotografiert hat, an seine Begegnungen.
Er war der rätselhafteste aller Maler, denkt ein ergriffener Hans-Joachim Müller (Welt) in der Londoner Zurbaran-Ausstellung. Ganz den Vorgaben der Katholischen Kirche verpflichtet: "Und doch ist es nicht Unterordnung unter die ausgedünnte Ästhetik der Inquisition, was er malt. Zurbarán verwandelt die strengen Gebote und Verbote in ein Wunderwerk der Inwendigkeit. Wie der heilige Franziskus die spitze Kapuze weit über die Stirn gezogen hat und den Totenschädel anstarrt, den er wie sein Kostbarstes in den Händen hält: Man kann so ein Bild nicht vergessen. ... Wie angewachsen steht jede Figur für sich, wie versteinert. Offene Münder, weggedrehte Augen, im Krampf gefangen. Ekstase, ist es das? Ekstase ist unter allen Existenzformen die geräuschärmste. Es gibt kein lautes Bild in diesem Werk. Und es ist, als sei die vorbildliche Glaubenssicherheit nur im Zustand fiebriger Erstarrtheit zu ertragen." Wenn man bei Caravaggio von "Ausdruckskunst" sprechen könne, dann ist die Malerei Zurbarans "Eindruckskunst".
Besprochen werden außerdem eine dem Kunsthändler Paul Cassirer gewidmete Ausstellung in der Alten Nationalgalerie in Berlin (taz), die Ausstellung "Tapetenwechsel" im Berliner Stadtmuseum über migrantisches Wohnen in Deutschland (Tsp), eine Schau im Münchner Lenbachhaus, die "das weibliche Gesicht des Blauen Reiters nun final würdigt" (FAZ) und "Elmgreen & Dragset. Stillleben mit Gemüse" im Frankfurter Städel Museum (Welt).
Krištof Kintera: Postnaturalia. Installation. Foto: Museum Ostwall. Roland Baege Würde das Museum Ostwall in seiner Ausstellung "Müll" nur die Abfallkunst der Vergangenheit zeigen, wäre sie schnell vergessen, meint Lars Fleischmann in der taz: Zu viel Agitprop und anspruchsloser Protest steckt in manchem Werk von HA Schult oder auch Klaus Staeck. Die Gegenwartskunst aber zeigt, dass Müll "neben den brisanten Verwicklungen globalen Ausmaßes auch Momente der Schönheit ausmacht, aber die der Ausbeutung, der Gewalt und des Grotesken nicht meidet. 'Postnaturalia' des Tschechen Krištof Kintera ähnelt HA Schults Olympiapark-Miniatur, expandiert aber vom etwas piefigen Format des Modelleisenbahnpanoramas in den Raum. Kabel und Platinen wachsen zu einem verwirrenden Konglomerat. Dessen Wesen changiert lässig zwischen dystopischem Stadtpanorama und verödeter Landschaft."
Maria Jarema, Penetracje I [Penetrations I], 1957, tempera, monotype on paper mounted on canvas, Museum of Art in Łódź Schon das 2024 eröffnete Museum der Moderne in Warschau war eine "Kampfansage" an den Nationalismus und die Rückwärtsgewandtheit der PiS-Partei - wie passend, dort nun eine Werkschau der 1908 in der heutigen Ukraine geborenen Malerin und Frauenrechtlerin Maria Jarema zu zeigen, findet Viktoria Großmann in der SZ. Jarema setzte sich schon 1947 etwa gegen ein Abtreibungsverbot ein, und "in ihren vom Kubismus beeinflussten Werken verarbeitet Jarema die Massenmorde der deutschen Besatzer, die Demütigungen, die Angst, das Eindringen in die private Lebenswelt. (...) Ihre Zeitgenossen beschreiben, wie Jarema in Zeiten von Verboten, Materialknappheit und existenzieller Not weiter malte und zeichnete. Für sich. Niemals hat sie reine Auftragsarbeiten angenommen. Den abstrakten Stil hielt Jarema für notwendig: 'Ohne Abstraktion', so schrieb sie, 'sind wir heute nicht in der Lage, die sich verschärfenden Konflikte von Gefühlen und Tatsachen zu begreifen und auszudrücken'".
James McNeill Whistler: "Wapping". National Gallery of Art Der amerikanische Maler James McNeill Whistler wirbelte das viktorianische Großbritannien auf, indem er wie etwa Oscar Wilde Kunst zunächst allein der Kunst wegen schuf, und doch erkennt Jonathan Jones (Guardian) in der großen Whistler-Schau in der Londoner Tate Britain auch den scharfen Beobachter, der die Schönheit, die er erzeugte, stets misstrauisch betrachtete. So etwa in seinem Werk "Wapping" aus den 1860er Jahren: "Die Oberfläche der Themse schimmert gelb und braun zwischen einer Vielzahl von Dampfschiffen und Segelbooten in dem Hafen, der damals der kosmopolitischste der Welt war: Die grellen Farben des Wassers wirken bezaubernd, bis man begreift, dass sie wahrscheinlich von einem Schaum aus Fäkalien, Urin und Gott weiß was noch alles herrühren. Im Vordergrund unterhalten sich eine Frau und zwei Männer ungezwungen auf der Terrasse einer Bar am Hafen: Whistlers Modell und Geliebte Joanna Hiffernan lehnt sich sinnlich zurück."
Weitere Artikel: Winston Churchill war Maler, aber kein Künstler, erinnert Olivia McEwan im Guardian, und doch kann sie sich der charmanten Amateurhaftigkeit der sechzig Bilder, die derzeit in der Londoner Wallace Collection ausgestellt werden nicht entziehen. Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus" in der Alten Nationalgalerie (Tsp).
Elmgreen & Dragset - The Visitor mit Stillleben mit Gemüse. Städel Museum, Foto: Studio Elmgreen & Dragset Einen Volltreffer haben Elmgreen & Dragset im Frankfurter Städel gelandet, jubelt Stefan Trinks in der FAZ. Aber was heißt einen: ganze 14 Figuren-Installationen umfasst die Intervention "Stillleben mit Gemüse", mit der das dänisch-norwegische Duo eigenwillige Perspektiven auf Städel-Exponate anbietet: Eine ihrer Figuren fotografiert ein Chagall-Gemälde, unter Franz von Stucks "Pietà" liegt ein Wachs-Baby. "Neben Chardins bezauberndem 'Stillleben mit Rebhuhn und Birne' schließlich ragen zwei Kinderhände aus der Wand, die einen winzigen, vielleicht aus dem Nest gefallenen Vogelkörper bergen, wohl eines der häufigsten dramatischen Kindheitserlebnisse. Wer genau beobachtet, bemerkt Herzschlag und Atmung des noch nicht toten Tieres. Die Hoffnung stirbt buchstäblich zuletzt." In der FRlobt Lisa Berins die Ausstellung.
In Venedig präsentiert der russische Pavillon derzeit behäbige, vermeintlich friedfertige Schönwetterkunst. Ganz anders geht es in einer Ausstellung zu, die, wie Yelizaveta Landenberger auf monopolberichtet, fast zeitgleich in St. Petersburg eröffnet. "Russischer Imperativ" heißt die Schau im städtischen Museum Manezh, die in martialischer Aufmachung Kunst mit russischer Kriegsthematik präsentiert, von Kandinsky bis patriotischer Z-Kitsch. "Das hyperrealistische Gemälde 'Der himmlische Zug' von Alexander Skornyakow etwa stattet einen russischen Soldaten bei seiner Flugbewegung gen Sonne mit einem Heiligenschein aus. Historische Schlachten, allen voran der Zweite Weltkrieg, aber auch die beiden Tschetschenienkriege werden mit dem heutigen Angriffskrieg gegen die Ukraine vermengt, wodurch das Narrativ eines fortwährenden russischen Kampfes entsteht. Irritiert bemerkte das unabhängige russische Medium Bumaga, dass sich an den Wänden auch ein dem SS-Obersturmbannführer Otto Skorzeny zugeschriebenes Zitat findet, das 'die Russen' als den Deutschen ebenbürtig, als 'mutige, einfallsreiche, begabte Tarnkünstler' lobt."
Weitere Artikel: Nun macht also auch Marina Abramović auf Authentizitätskitsch, stöhnt in der Welt Gesine Borcherdt angesichts der Ausstellung "Balkan Erotic Epic" im Berliner Gropius Bau (mehr hier): "Diese Mischung aus Spiritualität, Disziplin und Selbstoptimierung machte sie für die Luxusindustrie attraktiv: Die Künstlerin, die einst Macht, Manipulation und Markt kritisierte, ist heute selbst eine Marke". Klaus Ferdinand Gärditz rezensiert in der FAZ ein Buch von Christoph Möllers und Nils Weinberg über Kunstfreiheit.
Besprochen werden Yuji Agematsus Schau "Zip: 01-01-2024 12-31-2024" in der Berliner Galerie Bucholz (taz), Evelyn Taocheng Wangs Schau "Sweet Landscape" im Museion, Bozen (monopol) sowie die Ausstellungen "Renoir und die Liebe" und "Renoir-Zeichnungen" im Musée d'Orsay, Paris (Welt).
In der tazspaziert Hilka Dirks ziemlich begeistert über das Kunstfestival "Various Others" in München, eine "zusammenschließende Initiative von Museen, Sammlungen, Galerien und Off-Spaces". Vor allem in den Galerien wird hier einiges geboten, freut sie sich: "Das Domestische, das Geisterhafte, das Gehäutete findet sich auch in den Hinterhofräumen der Galerie Sperling. Aus den mit Batikarbeiten und Seidenmalereien bespannten Keilrahmen hat die Britin Anousha Payne eine häusliche Struktur errichtet. Menschliche Leiber verdoppeln sich darauf in Unschärfe, mottenartige Nachtfalter verlieren ihre Punkte, und schon wieder finden sich fragmentierte Körperteile in fahl pastellige Skulpturen übersetzt." Bei "Heldenreizer Contemporary hängen die Gliedmaßen über die Sockel. Witalij Frese hat sie hier in toll lasche Keramiken übersetzt, die entgegen ihrer harten Zerbrechlichkeit in den Raum zu fließen scheinen. Aus griechisch geformten Vasen winden sich Finger, nackte Männerkörper schweben über zerstückelte Fliesen. Auch hier ist es beige, sinnlich und erfrischend explizit queer. In München kleidet sich die Subversion in zartrosé-greiges Pastell."
Weitere Artikel: Im Tagesspiegel schreibt Christiane Meixner den Nachruf auf den Berliner Maler Pavel Feinstein, dessen Arbeiten in der Galerie Classico in Berlin zu sehen sind. Besprochen werden die Ausstellung "Fantasie & Form. Adolf Erbslöhs Weg in die Moderne" im Franz-Marc-Museum in Kochel am See (FAZ) und die Ausstellung "Gen Z. Shaping a New Gaze" im Fotografie Forum Frankfurt (FR) und die Ausstellung "Monets Küste. Die Entdeckung von Etretat" im Städel-Museum Frankfurt am Main (NZZ).
Vor sieben Jahren hat Lina Lapelytės Performance in Venedig FAZ-Kritiker Konrad Muschick umgehauen, ihre erste große Einzelarbeit in Deutschland mit dem Titel "We Make Years Out of Hours" hingegen, gesponsort von der Chanel Commission, findet er weniger überzeugend: Vierhunderttausend Holzklötze liegen in der Halle des Hamburger Bahnhofs, "man ist eingeladen, mit den Bauklötzen zu spielen, man kann sie stapeln, türmen, architektonische Gebilde bauen, solidere oder fragilere. Dazwischen gibt es, zu ausgewählten Zeiten in der Woche, zwölf Performer, die in uniformer Kleidung mitbauen und die Halle mal chorisch, mal polyphon, mal solistisch singend in einen akustischen Erfahrungsraum verwandeln. Eine Atmosphäre einer spirituellenArbeitsgemeinschaft." Partizipativ sollen die Klötze sein, für Muschick ist das zu unkritisch: "Mit den Plattitüden von Partizipation, Fürsorge und Achtsamkeit wird eine sentimentale und idealisierte Vorstellung von einem Auftrag der Kunst als harmloses Mitmachspiel gepflegt, das ja nicht anecken darf."
Weiteres: Katrin Stangl erhält den Hans-Meid-Preis für ihre Buchillustrationen, meldet die FAZ. Tagesspiegel-Kritiker Werner Bloch sieht auf der Art Dubai Zeichen künstlerischer Resilienz. Besprochen werden die Ausstellungen "D'AprèsManet" in der Berliner Galerie Michael Haas (Tagesspiegel) und "20th Century Debris" mit Zeichnungen von Marc Brandenburg in der Berlinischen Galerie (Monopol).
Weitere Artikel: Für die Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ besucht Marc Zitzmann die neu eröffnete "Cité des présents - Francois Mitterand" in Chateau-Chinon, die die Geschenke zeigt, die der einstige Präsident erhielt. Ebenfalls in der FAZ berichtet Pia Wieners von einem neuen antisemitischen Vorfall an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein: In einem anonymen Flugblatt wurde die Jüdische Gemeinde als "rassistische und zionistische Organisation" diffamiert. Weitere Nachrufe auf die im Alter von 85 Jahren verstorbene Wiener Künstlerin Valie Export (mehr hier) schreiben Gesinde Borcherdt in der Welt, Kerstin Stremmel in der NZZ, Till Briegleb in der SZ, Stefan Trinks in der FAZ und Carmela Thiele in der taz. Besprochen wird außerdem die Ausstellung "Albert Weis: kristallin" in der Berliner Galerie Taubert contemporary (Tsp).
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