Perlentaucher-Autor

Thomas Groh

Thomas Groh, geboren 1978, lebt seit 1997 in Berlin, dort Studium der Film-, Kultur-, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Humboldt und Freien Universität. Seit 2001 freier Filmkritiker für zahlreiche Print- und Online-Publikationen, darunter die Filmzeitschrift Splatting Image, taz, Tagesspiegel und natürlich den Perlentaucher. Seit 2017 Redakteur bei Deutschlandfunk Kultur.
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Irgendeine diffuse Katastrophe

Im Kino 15.02.2024 Der Potsdamer Platz, noch vor gar nicht langer Zeit Zentrum nicht nur der Berlinale sondern des gesamten Berliner Filmgeschehens, gleicht dank Dauerbaustellen einem Trümmerfeld - und die Retrospektive der diesjährigen Festivalausgabe ist leider auch nicht gerade ein funkelnder Prachtbau. Deren Thema - vergessene Schätze der deutschen Filmgeschichte - ist zwar durchaus interessant; allein, weder die Filmauswahl noch die diskursive Rahmung werden ihrem facettenreichen Gegenstand gerecht. Von Thomas Groh
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