Perlentaucher-Autor

Thomas Groh

Thomas Groh, geboren 1978, lebt seit 1997 in Berlin, dort Studium der Film-, Kultur-, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Humboldt und Freien Universität. Seit 2001 freier Autor für die Online-Filmmagazine f-lm.de und jump-cut.de sowie seit 2002 für die Filmzeitschrift "Splatting Image", einzelne Beiträge für "Telepolis" und "Jungle World". Weitere Texte, Notizen und Hinweise veröffentlicht er auf seinem Blog http://filmtagebuch.blogger.de 
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Die orange Aura

Im Kino 09.05.2019 Richard Billinghams Film "Ray & Liz" erzählt auf drei Zeitebenen von der Familie des Künstlers und löst dabei auf, was man ein Schicksal nennen könnte, in Texturen von Wohnungseinrichtung und gealterter Haut. Spannung und ordentlich Krawumms liefert die Verfilmung von Liu Cixins Sci-Fi-Roman "Die wandernde Erde" ausreichend, und auch die Zitatlage stimmt. Nur etwas mehr Revolte gegen die Einheitsregierung hätte man sich gewünscht. Von Thomas Groh, Sebastian Markt

"Zufrieden? Nein." - der Berlinale-Pressespiegel

Außer Atem: Das Berlinale Blog 12.02.2019 Carlo Chatrian zieht mit seinem Locarno-Team nach Berlin um, meldet Variety. Zhang Yimous Wettbewerbsfilm "One Second" wurde überraschend aus dem Programm genommen - chinesische Zensur, fragt sich der Tagesspiegel. Ästhetisch reizvoll, aber doch begähnenswert: Denis Côtés "Ghost Town Anthology" im Wettbewerb. Und beim Porträtfilm "What She Said" über die Filmkritikerin Pauline Kael trauert die Filmkritik den alten Zeiten nach. Der fünfte Berlinale-Tag im Rückblick. Von Thomas Groh
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