Stichwort

Hamas

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9punkt 16.08.2018 […] Daniel Zylbersztajn staunt in der taz über die immer neuen Belege für Antisemitismus in der Labour-Partei und vor allem bei Jeremy Corbyn selbst: "Was in Bezug auf Corbyn mit Vorwürfen begann, sich mit Hamas- und Hisbollah-Funktionäre zu befreunden, endet nun an den Gräbern von Personen, die für den Terror bei den Olympischen Spielen 1972 mitverantwortlich waren. Und jeden Tag werden Corbyns Gegner erneut […] der Labour-Chef sich 2011 gegenüber dem iranischen TV-Sender Press TV beschwerte, das britische BBC-Fernsehen sei zugunsten des Existenzrechts Israels parteiisch. Diese Woche ging es um Spenden von Hamas-Freunden für seinen Wahlkampf um die Labour-Führung 2015." […]
9punkt 21.07.2018 […] " Islam und Kino geht nicht so einfach zusammen, lernt die Berliner Autorin Miriam Sachs im taz-Gespräch mit der Hamas und dem dem Kultusminister in Gaza, Anwar A. al-Barawi: Bilder, bewegt oder unbewegte, sind nicht verboten? Zwischenruf einer Frau vom Department für Kunst der Hamas: Wir haben viele Bilder. Es wird viel gemalt: die Natur, der Himmel, aber keine Körper. Al-Barawi: Mohammed, der Prophet […] würde? Sie wollen einen Film über Mohammed machen …? Nein, ich wollte wissen, ob Mohammed, wenn er heutzutage leben würde, vielleicht selbst Filme drehen würde? Ja, klar. Zwischenruf eines anderen Hamas-Kulturfunktionärs: Unsere Gesellschaft, unsere Lebensvorstellung verbietet die Idee Kino nicht. Es braucht aber eine Kontrolle und gewisse Bedingungen." […]
9punkt 16.05.2018 […] Susanne Knaul von der taz lässt sich auf die Hamas-Version der Ereignisse am Gaza-Streifen nicht ein: "Die islamistische Hamas hätte das Blutvergießen aufhalten können, und sie kann die Not der Bevölkerung unmittelbar lindern. Schließlich gab es das Angebot von Ägypten, die Lieferung dringender Güter zu ermöglichen, darunter Medikamente und Öl für die Stromversorgung - unter der Voraussetzung, dass […] dass die Proteste gestoppt werden. 'Dieses Angebot ist nicht, was wir wollen', war der einzige Kommentar des Hamas-Führers Ismael Hanijeh, als er mit leeren Händen aus Kairo zurückkam." Hier Susanne Knauls Bericht. Richard Herzinger schildert in der Welt den politischen Hintergrund: "Die Aktionen der Radikalislamisten sind auch Symptom einer wachsenden Panik, die sie angesichts ihres rapide schwindenden […]
Magazinrundschau 15.06.2017 […] Blockade, aber auch die Rivalität von Hamas und PLO haben zu einem völlig neuen Ausmaß an Hoffnungslosigkeit, Korruption und Patronage geführt: "Der größte Quell politischer Spannungen zwischen der Hamas-Regierung in Gaza und der palästinensischen Autonomiebehörde in der Westbank ist die Weigerung von Präsident Abbas, die Gehälter für die Angestellten der Hamas-Regierung zu bezahlen... Abbas Weigerung […] weil er volle Gehälter - zwischen 500 und 1.000 Dollar im Monat, eine hohe Summe in Gaza - an die Angestellten zahlt, die für die PA arbeiteten, bevor die Hamas die Kontrolle über das Gebiet übernahm. Diese Leute werden bezahlt, um nicht für die Hamas zu arbeiten, die PA kosten die Zahlungen 45 Millionen Dollar im Monat, Geld, das größtenteils aus Saudi-Arabien, der EU und den USA kommt. Leute dafür zu […] Gazas zutiefst ungleicher Ökonomie eine weitere Verzerrung hinzugefügt. Jetzt hat Abbas diese Zahlungen allerdings um 30 bis 70 Prozent gekürzt, um Druck auf die Hamas auszuüben, die Kontrolle über Gaza aufzugeben: 'Entweder gibt die Hamas uns Gaza zurück, drohte Abbas, 'oder sie werden die volle Verantwortung für die Menschen übernehmen müssen.'" Weiteres: Ian Jack arbeitet sich durch die neuestes […]