Herausgegeben von Horst Bredekamp, Michael Diers, Kurt W. Forster, Nicolas Mann, Salvatore Settis und Martin Warnke. Spätestens seit 1927 liefen alle Unternehmungen und Bestrebungen Warburgs in dem großen Projekt des Bilderatlasses, dem sogenannten "Mnemosyne-Projekt", zusammen. Warburg wollte etwa 2000 Bilder aus Kunst- und Kulturgeschichte in etwa sechzig Tafeln zusammenstellen. Anhand ikonographischer Reihen und sinnträchtiger Bildkonstellationen, die von einer knappen verdichteten Textspur begleitet werden sollten, hoffte Warburg, in diesem "Atlas" das Bildgedächtnis der europäischen Kultur sowohl struktural als auch genetisch und zugleich in seinen wichtigsten Themen und Motiven zu rekonstruieren. Die Edition in der Studienausgabe wird das gewaltige Fragment in der Form wiedergeben, in der Warburg es hinterlassen hat. Der Herausgeber wird lediglich in einer Einleitung in die Denkräume dieses Werkes einführen und die von Warburg verwendeten Bilder identifizieren.
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