Heyne Verlag, München 2026
ISBN
9783453219069 Gebunden, 224 Seiten, 22,00
EUR
Klappentext
Ihre Welt in 99 Worten - Alice Schwarzer zieht Bilanz. Anhand von 99 Begriffen - von A wie Arbeit und Alter, I wie Influencer, K wie Krieg und Frieden, M wie MeToo, O wie Ostdeutschland, R wie Rassismus oder S wie Sexualität - greift sie Themen der Zeit auf, die uns alle angehen. Die Basis sind Klassiker des Feminismus ebenso wie Persönliches aus Alice Schwarzers bewegtem Leben. Sie zeigt, auf welchen Errungenschaften der heutige Feminismus aufbaut und welche Herausforderungen uns ganz aktuell beschäftigen. So steckt Alice Schwarzer ein Mosaik des modernen Feminismus, das dessen Entwicklung, seine Erfolge und Irrungen, über die Jahrzehnte mit erzählt.
Bei einer Lesung von Alice Schwarzer im Deutschen Schauspielhaus, wo sie ihr Buch "Feminismus pur. 99 Worte" vorstellen wollte, kam es zu Protesten und der Stürmung der Bühne bei der Lesung, berichtet Christoph Twickel bei Zeit Online. In einem offenen Brief war zuvor die Einladung Schwarzer kritisiert und ihre Ausladung gefordert worden, unterzeichnet hatte ihn unter anderen Saskia Tsitsigias, die bei einem Verein für die Beratung queerer Menschen arbeitet. Im Gespräch erklärt sie, warum sie Schwarzers kritische Position zum Selbstbestimmungsgesetz für überholt hält: Unser Resümee
Im Tagesspiegel plaudert Alice Schwarzer über ihr neues Buch "Feminismus pur. 99 Worte", das sie extra für junge Frauen geschrieben hat, von denen viele dächten, "die Frauenbewegung hätte in den Neunzigern angefangen. Was erschreckend ist, denn damit gehen ihnen die wichtigsten Erfahrungen, die Aufbruchjahre in den radikalen Siebzigern, verloren." Der Feminismus der Siebziger sei eine Zeit des "radikalen Denkens" gewesen und der Befreiung von Geschlechterrollen. Unser Resümee
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