Mit farbigen Illustrationen von Verena Ballhaus. Oskar wünscht sich einen Hund, aber leider ist sein Vater allergisch gegen Hundehaare. Zum Glück gibt's Elvis, den Hofhund von Bauer Beckmann. Doch eines Tages macht Oskar die Leine los, und auf einmal ist Elvis verschwunden.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 12.03.2009
Die von Anne Maar erzählte und von Verena Ballhaus illustrierte Geschichte von Oskar, der sich einen Hund wünscht, hat Brigitte Jakobeit bezaubert. Es ist bereits die fünfte Zusammenarbeit der Autorin mit der Illustratorin, die beide schon mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurden, lässt die Rezensentin wissen. In ihren Augen macht der "freundliche" und einfühlsame Erzählton, der in ebenso ansprechenden Illustrationen umgesetzt ist, den Reiz dieses Kinderbuches für Erstleser aus. Schön findet Jakobeit auch, dass die Bilder immer noch "Raum" für die eigene Fantasie der jungen Leser lassen.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…