Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2000
In einer kurzen Kritik legt der Rezensent mit dem Kürzel E.-E.F. dem Leser diesen Fotoband, das erste Buch der Werbefotografin Annette Frick, wärmstens ans Herz. Die Schwarzweiß-Aufnahmen, die bei einer Reise der Fotografin durch Rußland entstanden sind, erzählten Geschichten von kleinen Leuten nur durch die Gesichter und Körper, wie zum Beispiel das Foto von einer nackten Frau im Schnee, die offenbar gerade in einem Loch im Eis gebadet hat. Die Fotos von Frick seien ganz ohne Glamour, aber, "das macht ihre Bilder und die Menschen darauf verstörend, betörend zeitlos", schwärmt der Rezensent.
Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub…