Für alle Neugierigen, die gern selbst die rätselhaften Hieroglyphen entschlüsseln wollen und erfahren möchten, wie die alten Ägypter lebten und wie sie dachten, hat Christian Jacq dieses Buch geschrieben. Auf seinem Streifzug durch den Kosmos besucht er auch die Sterne, die Welt der Tiere, die Pflanzen und das Reich der Toten. Wer alle Aufgaben im Buch gelöst hat, der wird nicht nur seinen Namen in Hieroglyphen schreiben, sondern bereits viele geheimnisvolle Inschriften auf den Pyramiden und in den Museen entziffern oder seinen Freunden altägyptische Briefe schicken können.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 19.11.2003
Hieroglyphen entschlüsseln: "hoher Imponierfaktor" garantiert, schreibt Rezensent Jörg Feuck. Da hat man sofort das bildungsbürgerliche Szenario vor Augen, einer lese aus 5.000 Jahre alten Schriften unter den Ahs und Ohs der Umstehenden. Doch so ist es nicht gemeint. Der Ägyptologe Christian Jacq (der mit seinen Ägypten-Romanen in Frankreich einen Bestseller nach dem anderen landet) lege eine "vergnügliche" Einführung in die Schrift der alten Ägypter vor, nach der man zwar noch nicht fließend lesen könne, die aber ungemeinen "Spaß" mache.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…