Für alle Neugierigen, die gern selbst die rätselhaften Hieroglyphen entschlüsseln wollen und erfahren möchten, wie die alten Ägypter lebten und wie sie dachten, hat Christian Jacq dieses Buch geschrieben. Auf seinem Streifzug durch den Kosmos besucht er auch die Sterne, die Welt der Tiere, die Pflanzen und das Reich der Toten. Wer alle Aufgaben im Buch gelöst hat, der wird nicht nur seinen Namen in Hieroglyphen schreiben, sondern bereits viele geheimnisvolle Inschriften auf den Pyramiden und in den Museen entziffern oder seinen Freunden altägyptische Briefe schicken können.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 19.11.2003
Hieroglyphen entschlüsseln: "hoher Imponierfaktor" garantiert, schreibt Rezensent Jörg Feuck. Da hat man sofort das bildungsbürgerliche Szenario vor Augen, einer lese aus 5.000 Jahre alten Schriften unter den Ahs und Ohs der Umstehenden. Doch so ist es nicht gemeint. Der Ägyptologe Christian Jacq (der mit seinen Ägypten-Romanen in Frankreich einen Bestseller nach dem anderen landet) lege eine "vergnügliche" Einführung in die Schrift der alten Ägypter vor, nach der man zwar noch nicht fließend lesen könne, die aber ungemeinen "Spaß" mache.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…