Aus dem Chinesischen von Christian Wittern. "Jingde Chuandeng lu" heißt ein kanonisierter Text aus der Chan-Schule des chinesischen Buddhismus. Er ist der wichtigste und stilbildende Vertreter der sogenannten Chan-Chroniken, in denen die auftretenden Meister alle einer bestimmten Traditionslinie zugeordnet werden und neben spärlichen Informationen zur Biografie hauptsächlich Begegnungen zwischen Meistern und ihren Schülern oder mit anderen Meistern wiedergegeben werden. Diese Auswahl aus den 30 Schriftrollen des Werkes macht deutschsprachige Leser erstmals mit diesem für die Geschichte des chinesischen Chan-Buddhismus wichtigen Text bekannt.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 30.10.2014
Arno Widmann schreibt eine seiner knallhart subjektiven Besprechungen, diesmal geht es um eine Abhandlung aus dem 11. Jahrhundert über den Buddhismus in China und Indien und wie der eine sich aus dem anderen entwickelte. Widmann liest die Gespräche zwischen Lehrer und Schüler mit Amüsement und ohne die Hoffnung, das genaue Datum des Übergangs des frühen zum späteren Buddhismus zu erfahren. Die Lehre des ersten Buddhas und seine Nachfolger werden dem Rezensenten im Band vorgestellt. Der Kommentar erscheint ihm lückenhaft.
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