Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 18.03.2000
Wie fast jedes Buch über Tibet heutzutage vom "Büro des Dalai Lama bevorwortet" ist, so auch dieses, bemerkt "L. L." in einer Kurzrezension etwas säuerlich. Aber sonst findet "L. L." diesen ausführlich kommentierten und mit vielen Bildern versehenen Band eine kundige und detaillierte Einführung in die Bön-Religion, die im 11.Jahrhundert dem tibetischen Buddhismus unterlag.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…