Claudia Novak zeigt Frauen, wie sie entspannt Raum im Scheinwerferlicht einnehmen, damit die Ausrede "Wir haben leider keine Frau gefunden" endlich der Vergangenheit angehört.Ab auf die Bühne? Vielleicht. Denn Frauen lehnen Anfragen für Keynotes oder Festreden ab, selbst wenn sie ausgewiesene Expertinnen sind. Claudia Novak will das ändern. Sie ermutigt mit Verve, Witz und berührenden persönlichen Geschichten dazu, die eigene "Rampenfrau" zu entdecken.Denn sie ist überzeugt: Wenn wir wissen, wer wir sind, fällt es uns leicht, authentisch und befreit zu sagen, was wir denken, was wir wollen und andere zu begeistern. Ihr Buch ist eine Einladung zu Reflexion, zu Mut - und ganz nebenbei ein wunderbarer Reisebegleiter zu Entspannung und Freude auf all unseren Bühnen.
Das neue Buch der Kommunikationsberaterin Claudia Novak nimmt Kritikerin Lena Karger zum Anlass, sich ausführlich über die Unterschiede von Intro- und Extrovertierten Gedanken zu machen, die mit Novaks Buch nur bedingt zu tun haben. Die Autorin hat den titelgebenden Begriff der "Rampenfrau" dem der Rampensau entlehnt und meint damit Frauen, die sich mit allen Zweifeln und Imperfektionen dennoch dafür entscheiden, die (öffentliche) Aufmerksamkeit zu suchen, weiß Karger. Tipps dafür, die sich auf Atmung, Stimme, Körperhaltung, aber auch die innere Einstellung beziehen, kann sie bei Novak reichlich lesen. Deren Überzeugung "Lieber sichtbar imperfekt als perfekt unsichtbar" kann sie sich nur anschließen, resümiert sie.
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