Warum wir uns nicht vor Muslimen, sondern vor Islamfeinden fürchten sollten! Pegida. Islamischer Staat. Charlie Hebdo. Das Kopftuchverbot für Lehrerinnen wird aufgehoben. Die Debatte um den Islam in Europa, um Moscheen und Mohammed-Karikaturen hört nicht auf, und von Michel Houellebecq bis Thilo Sarrazin, von Alice Schwarzer bis Marine Le Pen kommt es dabei zu ungewöhnlichen Allianzen. Aber wovor muss man Angst haben? Dieses Buch gibt eine Antwort. Wer hat Angst vorm Muselmann?
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 24.11.2015
Rudolf Walther empfiehlt das Buch seines Journalistenkollegen Daniel Bax zur Orientierung im Dschungel der Klischees und falschen Vorstellungen in Sachen Islam und Islamismus. Wenn Bax auf begriffliche Unterscheidung und Sensibilität für Interessen pocht und darüber hinaus historische Tiefenbohrungen anstellt, um die Wurzeln der Islamfeindlichkeit freizulegen und die Ursachen und Verursacher von Feindbildern zu benennen, kann Walther etwas lernen. Unter anderem, wie Islamkritik medial zum Geschäftsmodell gemacht wird.
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