Aus dem Amerikanischen von Hainer Kober. Intelligenz und IQ ? das kennt jeder. Allmählich können wir uns auch mit der Emotionalen Intelligenz anfreunden. Und doch gibt es eine umfassende weitere Dimension der Intelligenz, die weitgehend unbeachtet ist, obwohl sie ausschlaggebend für unsere Erfahrungen ist: gemeint ist die Visuelle Intelligenz. Das Buch erklärt, wie wir die visuelle Intelligenz zur Konstruktion der uns umgebenden Dinge einsetzen, wie wir also die Welt um uns herum verstehen. Am faszinierendsten ist der Autor dort, wo er über die Erkenntnisse der Wahrnehmungspsychologie hinausgeht und uns das Regelgeleitete unserer Wahrnehmung aufzeigt. Pointiert und bisweilen amüsant bezieht er den Leser mit ein, zeigt ihm Diagramme, Würfel und Schaubilder, bittet ihn, das Buch zu drehen, und prompt sieht er das Gegenteil von dem, was er zuerst wahrgenommen hat. Er führt uns also mit Beispielen plastisch vor Augen, wie diese Regeln ganz konkret funktionieren und erklärt, warum unser Hirn so handelt.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…