Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.08.2003
Alexander Kosenina würdigt Eckhard Faul für seine Bemühungen um den expressionistischen Schriftsteller Hans Leybold. Mit dem vorliegenden Band, der neben dem ausführlich kommentierten, schmalen Lebenswerk des schon mit 22 Jahren gestorbenen Autors sämtliche Briefen und Dokumenten sowie einen "umfangreichen monografischen Teil" enthält, werde Leybold dem Vergessen entrissen, lobt der Rezensent. Er betont, dass sich Leybold in seinen Texten sowohl als Vertreter des Expressionismus als auch als "Vorläufer des Dadaismus" ausweist und er wünscht sich, dass durch Bücher wie dem vorliegenden die literarische "Erbschaft dieser Zeit" weiter wachsen möge.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…