Das Buch stellt das Vermächtnis des von Franz Rosenzweig und Martin Buber 1920 gegründeten Freien Jüdischen Lehrhauses sowie dessen Auswirkungen auf die europäische Bildungsgeschichte vor. Die Beiträge basieren auf einer von der Evangelischen Akademie Wien organisisierten internationalen Konferenz. Der erstmals in voller Länger publizierte Brief von Franz Rosenzweig an Rudolf Hallo macht eine wichtige Quelle zur Geschichte des Lehrhauses zugänglich. Die Autoren des Bandes sind wichtige Zeitzeugen: unter anderen Herrmann Levin Goldschmidt, der Gründer und langjährige Leiter des Jüdischen Lehrhauses Zürich, und Willem Zuidema, einer der Gründer der holländischen Lehrhaus-Bewegung.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…