Eigentlich ist dieser Sommer wie alle vorigen auch. Heiß und sonnig. Jan und seine Freunde Hank, Klara, Jonas und Elli verbringen jede freie Minute im Freibad und üben den perfekten Sprung. Dann taucht plötzlich dieser Junge auf, macht eine tadellose Arschbombe und verschwindet. Nun ist nichts mehr wie zuvor. Florian Wacker erzählt von diesem scheinbar gewöhnlichen Sommer mit solcher Eindringlichkeit und Leichtigkeit, dass man die Sonne auf der Haut zu spüren meint
Florian Wackers Jugendroman führt dem Rezensenten einen Sommer lang die Irrungen und Wirrungen einiger Jugendlicher vor Augen. Das Setting eines Freibads kommt Ralf Schweikart sofort vertraut vor, ebenso die Gefühle und Gedanken der Figuren im letzten Sommer ihrer Jugend. Auch wenn es nicht immer paradiesisch und geordnet zugeht im Buch, die Präzision der Erzählung findet Schweikart bemerkenswert. Ein Sommer, in dem wirklich alles möglich scheint, meint er.
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