Das Buch schließt eine Lücke im spärlich vorhandenen Wissen über den Libanon und die Hisbollah. Die innerlibanesischen Zusammenhänge werden erklärt und der Politik der USA und Israels gegenübergestellt. Eine Bewertung des aktuellen Israel-Libanon-Konfliktes durch den libanesischen Politologen Gilbert Achcar und den israelischen Autor Michael Warschawski.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2007
Eine gelungene Analyse des Libanon-Konflikts, der Entwicklung der Hisbollah und der israelischen Politik legen der libanesische Autor Gilbert Achcar und der israelische Autor Michael Warschawski mit ihrem Buch über den so genannten 33-Tage-Krieg vor, lobt Cornelius Janzen. Wenden sie sich den internationalen Verwicklungen um diesen Konflikt zu, versteigen sich die Autoren allerdings in propagandistischen Spekulationen über eine "amerikanisch-israelische Verschwörung", stellt der Rezensent in seiner kurzen Kritik bedauernd fest.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ulf Poschardt: Bückbürgertum Gefährlicher als die Shitbürger sind die Bückbürger. Jene Konservativen und Liberalen, CEOs und Manager, Bischöfe und Intellektuelle, Kanzlerinnen und Kanzler die - wider…