Das Buch schließt eine Lücke im spärlich vorhandenen Wissen über den Libanon und die Hisbollah. Die innerlibanesischen Zusammenhänge werden erklärt und der Politik der USA und Israels gegenübergestellt. Eine Bewertung des aktuellen Israel-Libanon-Konfliktes durch den libanesischen Politologen Gilbert Achcar und den israelischen Autor Michael Warschawski.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2007
Eine gelungene Analyse des Libanon-Konflikts, der Entwicklung der Hisbollah und der israelischen Politik legen der libanesische Autor Gilbert Achcar und der israelische Autor Michael Warschawski mit ihrem Buch über den so genannten 33-Tage-Krieg vor, lobt Cornelius Janzen. Wenden sie sich den internationalen Verwicklungen um diesen Konflikt zu, versteigen sich die Autoren allerdings in propagandistischen Spekulationen über eine "amerikanisch-israelische Verschwörung", stellt der Rezensent in seiner kurzen Kritik bedauernd fest.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…