was wissen wir von dem Mann, dessen Staat den höchsten Lebensstandard im Ostblock hatte und in dem die unzufriedensten Menschen lebten? Wusste Erich Honecker, was in seinem Land geschah? Wollte er wirklich so lange regieren? Warum ist er nicht abgetreten? Ist er sehend in den Untergang getaumelt? Frühere Biographen haben Honecker geliebt oder gehasst, bewundert oder verachtet. Jetzt, wo sich der Pulverdampf über dem Schlachtfeld der Alltagspolitik verzogen hat, ist es Zeit für eine sachliche Neubewertung des Politikers und des Menschen Erich Honecker. Henrik Eberle hat die Archivalien des persönlichen Büros von Erich Honecker sowie die aktuelle Forschungsliteratur ausgewertet und kommt zu teilweise überraschenden Einsichten. Also schreibt Eberle nicht nur über den Jäger, Skatspieler und Landsitzinhaber, sondern über die Leistungen und Erfolge, die Fehler und Irrtümer des Generalsekretärs und Staatsratsvorsitzenden.
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