Nur eine Weltwirtschaft, die auf erneuerbaren Energien fußt, kann langfristig die Selbstzerstörung aller Wirtschafts- und Lebensformen verhindern. In seinem neuen Buch zeigt Hermann Scheer die Strategie für den Weg in eine ökologische Moderne auf und entwickelt eine politische Ökonomie für ein solares Zeitalter.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 14.10.1999
Offensichtlich hat Carl Amery sehr lange auf eine Abhandlung wie diese gewartet, und dementsprechend läßt er seiner Begeisterung für Hermann Scheers neues Buch freien Lauf. Scheer zeige auf, inwiefern eine Abkehr von fossil-nuklearer Energiewirtschaft und eine Hinwendung zur Solarenergie die Welt nicht nur in technisch-wirtschaftlicher, sondern auch in sozialer und politischer Hinsicht verändern und verbessern würde: zum Beispiel durch Dezentralisierung von Machtstrukturen durch kürzere Ressourceketten und grössere Unabhängigkeit von globalen Wirtschaftsinteressen bzw. - zwängen. Scheer entlarve darüberhinaus die Vorstellung von der Unvermeidbarkeit fossiler Energiegewinnung als Mythos. Abschließend äußert sich Amery ergänzend zu dem von Scheer behandelten Thema der Ressourcensubstitution: Seiner Meinung nach gehört zu einer wirklichen Revolution in der Energiewirtschaft die effektivere Nutzung von Energie und das Hinterfragen von vermeintlichen Ansprüchen.
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