Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.08.2001
Einleitend erklärt Claudia Bröll, dass der Autor für eine "grundlegende Reform des Sozialstaates" plädiert und dazu auch einige Vorschläge parat hält, wie etwa die Trennung der Sozialhilfeempfänger in Arbeitsunfähige und Arbeitsunwillige und die Verpflichtung von Leistungsempfängern zu ehrenamtlicher Tätigkeit. Bröll hält die Darstellung für "einleuchtend" und insgesamt "systematisch" und lobt, dass das Buch eine "mikroökonomisch sauber fundierte Grundlage (...) für die Mängel des deutschen Sozialsystems" bietet.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…