John Gribbin erzählt, wie die Astrophysik zur Einsicht in die Ursprünge des Lebens gekommen ist. Er beschreibt, was bei einer Supernova passiert, der gewaltigen Explosion, mit der ein Stern zugrunde geht und dabei Materie ins Weltall schleudert, aus der neue Generationen von Sternen, Planeten oder Menschen entstehen. Mit dem Autor gehen wir auf Zeitreise zu den Anfängen des Lebens und des Menschens. Er antwortet auf die uralte Frage, ob wir allein im Kosmos sind: "In einem Universum, in dem es die Rohstoffe für die Erschaffung des Lebens in solcher Fülle gibt, können wir nicht allein sein."
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…