Aus dem Englischen von Thorsten Schmidt. Mit "Was zu entdecken bleibt" legt John Maddox die Summe seines wissenschaftlichen Lebens vor. Entstanden ist ein Basisbuch naturwissenschaftlicher Erkenntnisse. Ob es um den Ursprung des Universums oder um die Bausteine der Bausteine von Atomen geht: Die modernen Naturwissenschaften haben die Grenzen des Vorstellbaren längst überschritten. Und trotzdem weist der Kontinent des Wissens nach wie vor unerforschte Gebiete auf. Das betrifft praktische Herausforderungen wie das Auftreten neuer Seuchen und die globale Klimaveränderung ebenso wie elementare Fragestellungen: Was ist Materie? Wie entstand Leben? Was ist Bewusstsein? Warum verläuft die Zeit vorwärts? Anders als mancher seiner Kollegen hält John Maddox die Wissenschaft für derartige "letzte Fragen" durchaus für zuständig. Er glaubt andererseits aber nicht, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis wir wüssten, "was die Welt im Innersten zusammenhält".
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…