Texte der Doppelschrift, deutsch: De praedestinatione sanctorum - De dono perseuerantiae. Mit Bemerkungen. Augustin ist am 28. August 430 gestorben. Bis in seine letzten Lebensmonate arbeitete er an der Weiterentwicklung und Verteidigung seiner Ideen. Sein letztes Buch ist ein geschichtlich außerordentlich einflussreicher, zweiteiliger Traktat über Prädestination. Kurt Flasch lenkt die Aufmerksamkeit auf Augustins letzte markante Entwicklungsphase. Er zeigt, wie wichtig ein genauer Blick auf diese Spätphase für die Erschließung des Gesamtwerks ist. Er beschreibt die Entwicklung von Augustins Selbstkritik und zeigt die Einwände aus Marseille auf, Augustins neue Lehre verdüstere das Christentum. Er beschreibt und bewertet die zentralen Elemente der Prädestinationslehre und diskutiert die Kontroverse um Vorbestimmung und Freiheit anhand der letzten Polemik Augustins gegen Julian von Aeclanum. Flasch hat Augustins letztes Buch zu großen Teilen neu übersetzt. Er gibt zu jedem größeren Textabschnitt seinen Kommentar. Seine Kritik lässt sich so bequem mit Augustins Idee vergleichen.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…