Aus dem Englischen von Elisabeth Liebl und Katrin Bosshardt. Nach dem Attentat der Taliban auf ihr Leben geriet Malala plötzlich ins Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit. Aber fern der Kameras und Menschenmengen brauchte sie Jahre, um ihren Platz zu finden. In Finding My Way nimmt Malala ihre Leser*innen erstmals mit in die Welt hinter den Schlagzeilen - in einem zutiefst verletzlichen und überraschenden Memoir voller Authentizität, Humor und Zärtlichkeit. Ihr Buch gibt einen intimen Einblick in das Leben einer jungen Frau, die ihr Schicksal selbst bestimmt.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 07.11.2025
Rezensentin Nadine A. Brügger bekommt mit der zweiten Autobiografie der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai einen Eindruck von den Lebensverhältnissen, in denen die junge Frau aufgewachsen ist und die sie bis heute prägen. Auch wenn die Autorin nach dem Attentat der Taliban auf ihr Leben im Jahr 2012 längst in England lebt, bleibt die Frage nach der eigenen Identität laut Brügger ein Thema, dem das Buch auf ehrliche Weise und mit Sinn für Ambivalenzen nachgeht. Der Wechsel aus posttraumatischer Belastung und Hoffnung zeichnet den Band laut Brügger aus.
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