In englischer Sprache. Silent Cities presents Mat Hennek's portraits of some of the world's great cities-from New York, Los Angeles and London, to Tokyo, Munich and Abu Dhabi-yet all curiously lacking people. Conceived and constructed by man as vessels for human activity, these metropolises are transformed by Hennek into monuments of silence: empty, sometimes eerie sites for rituals of work and recreation that are yet to take place. Whether the shimmering windows of a Dallas office building, a lush Hong Kong garden of palms, blooms and fountains, the famed pastel terraced facades of Monaco, or rows of trolleys outside the concrete bulk of Paris' Charles de Gaulle airport, Hennek's pictures demonstrate a consistent formal rigor and recast familiar environments as new sources for focus and reflection.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2020
Rezensent Kai Spanke unterscheidet leere Orte von den leeren Orten bei Mat Hennek. Dessen "akribisch komponierter" Minimalismus, der auf jegliche Erläuterung verzichtet und dem Betrachterblick alles unterordnet, bietet den "Reiz des statischen Ornaments", so Spanke. Die Fotos von Baustellen, Airports und Wohnanlagen erinnern den Rezensenten an Edward Hopper nur ohne Menschen. Brüche in den Bildern geben ein "melancholisches Flair", findet er.
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