Ob die Eiskugel auf den Boden gefallen ist, sich die Freundin auf dem Schulhof mies verhält oder die geliebte Oma gestorben ist: Wir alle brauchen Trost. In ganz verschiedenen Situationen, auf ganz verschiedene Art. Auch Kinder erleben in unserer Zeit unweigerlich mit, wie schmerzhaft und gefährlich das Leben sein kann; die Sehnsucht nach Tröstlichem ist groß.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.05.2024
Keine übergriffigen Anweisungen, sondern lediglich Anregungen zum Wiederglücklichwerden enthält dieses Buch, freut sich Rezensent Fridtjof Küchemann. Die Autorin Moni Port nähert sich dem Thema Traurigkeit auf behutsame Weise, erfahren wir, sie legt diverse Gründe dar, warum Menschen sich schlecht fühlen können, und macht dann ein paar Vorschläge, was dagegen helfen könnte - da geht es unter anderem um ein Pferd aus Calais, das Traurigkeit spüren kann und um ein "Windtelefon" - ein schönes Buch über ein Gefühl, mit dem man oft alleine ist, so Küchemanns Fazit.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…