Aus dem Amerikanischen von Elisa Martins. Frida Kahlo war eine brillante Künstlerin. Ihre Selbstbildnisse gehören zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte. Auf ihnen sieht man auch immer wieder Frida Kahlos Haustiere. Sie waren wie ihre Kinder. Sie waren ihre Freunde, ihre Inspiration. In ihrem dramatischen, von Krankheit und körperlichen Leiden geprägten Leben waren Fridas Tiere ihre treuen Begleiter.
Monica Brown erzählt feinfühlig und spannend vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau. Die farbenprächtigen Bilder von John Parra führen uns die Welt von Frida Kahlo vor Augen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 01.11.2017
Monica Browns und John Parras Bilderbuch "Frida Kahlo und ihre Tiere" findet Inspiration für seine leuchtenden Farben im schöpferischen Stil der titelgebenden Künstlerin selbst, berichtet Manuela Kalbermatten. Die bildliche Darstellung dieser unkonventionellen Frau und ihrer Beziehung zur Tierwelt geschieht laut Rezensentin in "kunstvoll verdichteter Form", wenn Tiere nicht nur als Freunde dargestellt, sondern zu Sinnbildern ihrer persönlichen und charakteristischen Natur werden.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…