Aus dem Englischen von Stefan Rohmig. Fast 50 Jahre nach seinem einsamen Tod wird Jimi Hendrix in der ganzen Welt immer noch geliebt und verehrt. Im September 1970 verstarb die Legende in einem schäbigen Londoner Hotelzimmer und hinterließ eines der größten ungelösten Geheimnisse der Rockwelt. Philip Norman wird dem musikalischen und politischen Wirken des Ausnahmetalents nachspüren und die noch verborgenen Facetten dieses kurzen Lebens durchleuchten - er erhielt Zugang zu bisher unveröffentlichten Dokumenten und sprach mit bislang stillen Zeugen aus dem engsten Kreis des Musikers.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.11.2020
Rezensent Cornelius Dieckmann findet nur wenige spannende Thesen in Philip Normans Hendrix-Biografie. Dafür serviert ihm der Autor im Stil des Boulevard jede Menge Sex, Drugs und Rock 'n' Roll-Happen und tingelt mit dem Musiker durch die Hotelbetten. Für Dieckmann eher leichte Kost, servil und dick aufgetragen. Dass Frauen im Buch nie einen Nachnamen haben, passt da ins Bild, meint er. Wenn der Autor über Hendrix als Musiker bei Curtis Mayfield und Solomon Burke schreibt oder über das ungeklärte Ende, bekommt Dieckmann eine Ahnung davon, wie das Buch auch hätte aussehen können.
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