Aus dem Französischen von Bernhard und Susanne Koppe.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.07.2000
Dass Hans Gärtner am Ende seiner Rezension zu dem Schluss kommt, dass dies eine Geschichte ohne Moral und "ohne penetrante Botschaft" ist, überrascht ein wenig. Denn schließlich dreht sich diese Geschichte in einer Geschichte um einen alten, kranken Baum, der gefällt und zu einem Floss verarbeitet wird. Dies wird von einem Nachtkästchen einem kleinen Jungen erzählt, der es leid ist, von seinem Vater immer nur lustige Gute-Nacht-Geschichten zu hören. Gärtner findet jedoch nicht nur Trauriges in diesem Buch und lobt es vielmehr als "liebenswürdig abstrus". Durch die seiner Ansicht nach gelungene "Mischung von Phantastik und Realistik" verstehe es der Illustrator "wie kaum ein anderer, (...) Kinder auf Reisen nach Anderland zu schicken".
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 15.03.2000
Das Nachtschränkchen erzählt aus seinem Leben, aber zu lachen gibt es nicht viel in dieser herrlich absurden Geschichte, meint Ulla Schickling. Vergessen hat sie allerdings, die Illustrationen zu erwähnen. Eine ist in der FR abgedruckt, und die ist doch zum Lachen; schade, dass man nicht erfährt, von wem sie stammt.
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