Die Kennedys haben seit Generationen eine unvergleichliche Sonderstellung im amerikanischen Leben, und ihr Name steht für eine der erfolgreichsten und tragischsten Familiengeschichten überhaupt. Robert von Rimscha blickt hinter die Kulissen und hat dabei erkannt, dass das System Kennedy auch System Amerika genannt werden kann.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001
Das Buch des politischen Journalisten Robert von Rimscha erfährt von Rezensentin Cathrin Kahlweit großes Lob. Der Autor kenne sich aus in der Nachkriegsgeschichte der USA und habe es geschafft, die politischen Hintergründe und Entscheidungen mit den Familieninterna der Kennedys spannend zu verbinden, meint die Rezensentin. Der 1999 verunglückte Sohn von John F. Kennedy und Jackie Onassis heimst von Rimscha die meisten Sympathiebekundungen ein, berichtet Kahlweit, hatte doch gerade dieser sich mit politisch heiklen Themen besonders intensiv auseinandergesetzt. Ansonsten zeige dieses Buch vor allem die Verwicklungen der Kennedys in politische Affären. Für den Autor sei es interessanter, über die Mafia denn über die Starlets der Westküste zu berichten. Eindrucksvoll werde hier aber auch dargestellt, so die Rezensentin, was sich während des Mauerbaus und der Kuba-Krise hinter den Mauern des Weißen Hauses abgespielt habe.
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