Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 09.09.2000
Der mit "cwm." zeichnende Rezensent zeigt sich in seiner knappen Besprechung zunächst wenig begeistert von diesem Buch. Der Autor, ein "in den ersten Nachkriegsjahrzehnten viel gelesener Theologe", sei heute weitgehend vergessen und werde kaum vermisst. Seine Reflexionen zu italienischen Landschaften wirkten verstaubt und erweckten nur "mäßige Neugierde", so der Rezensent gelangweilt. Die Beschreibungen des Lichts in der italienischen Landschaft allerdings vermögen den Rezensenten dann doch zum Schwärmen zu bringen. Es seien "wunderbar leuchtende Stellen", die das Buch als Reisebegleiter empfehlenswert machten.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…