Die Arbeiten iranischer Fotokünstler sind voller Widerstandsgeist und höchst innovativ. Dabei erfolgt die künstlerische Reaktion auf politischen Terror stets provokant und künstlerisch anspruchsvoll. Eine ganze Generation von Künstlern sucht Befreiung mit der Waffe der Imagination. Der Band präsentiert ein überraschend breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, das den westlichen Mainstream in den Schatten stellt. Zu den bekanntesten Fotografen zählen Abbas, Reza Aramesh, Shirin Neshat, Parastou Forouhar, Abbas Kiarostami, Kaveh Golestan, Amiral Ghasemi und Shadi Ghadirian. Jeder der 36 vertretenen Fotografinnen und Fotografen, darunter auch Vertreter der Diaspora, liefert ein Statement zu seinem Leben und seiner künstlerischen Arbeit.In Kooperation mit der Prince Claus Fund Library, Niederlande
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…