Die Arbeiten iranischer Fotokünstler sind voller Widerstandsgeist und höchst innovativ. Dabei erfolgt die künstlerische Reaktion auf politischen Terror stets provokant und künstlerisch anspruchsvoll. Eine ganze Generation von Künstlern sucht Befreiung mit der Waffe der Imagination. Der Band präsentiert ein überraschend breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, das den westlichen Mainstream in den Schatten stellt. Zu den bekanntesten Fotografen zählen Abbas, Reza Aramesh, Shirin Neshat, Parastou Forouhar, Abbas Kiarostami, Kaveh Golestan, Amiral Ghasemi und Shadi Ghadirian. Jeder der 36 vertretenen Fotografinnen und Fotografen, darunter auch Vertreter der Diaspora, liefert ein Statement zu seinem Leben und seiner künstlerischen Arbeit.In Kooperation mit der Prince Claus Fund Library, Niederlande
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…