Aus dem Englischen von Astrid von dem Borne. Britannien im zweiten Jahrhundert: Hier im Norden des Landes verschwand vor einigen Jahren die Neunte Legion der römischen Armee spurlos im Nebel - und mit ihr der Vater des jungen Centurio Marcus. Getrieben von dem Drang, herauszufinden, was damals geschah, begibt sich Marcus auf eine gefährliche Reise - mitten hinein in die von aufständischen Stämmen beherrschte Wildnis.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.03.2011
"Der Adler der Neunten Legion" ist ein Jugendbuchklassiker, und Rezensent Hubert Spiegel liest ihn mit sympathischer Begeisterung von neuem durch. Wieder wird er mitgerissen von der Geschichte des römischen Legionärs Marcus Aquila, dessen Karriere durch eine Verletzung so früh beendet wird - und dessen eigentliches Abenteuer, die Expedition ins nördliche, von den Römern nicht eroberte Britannien nun erst beginnt. Die Autorin Rosemary Sutcliff ist eine Klasse für sich, versichert Spiegel, der in dem Buch subtile Anspielungen auf den Zweiten Weltkrieg und die unmittelbare Nachkriegszeit entdeckt, in der es geschrieben wurde.
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