In 17 Einzelporträts werden Leben und Werk von Dichterinnen, Malerinnen und Mäzeninnen gewürdigt, die nicht nur durch ihr künstlerisches Wirken, sondern auch durch ihre Lebensführung herausragen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 15.04.2000
In einer Kurzkritik lobt der Rezensent mit dem Kürzel "upj." das Buch dafür, dass es nicht nur bekannte Frauen der Zeit von 1500 bis 1700 wie Anne de Bretagne, Margarete von Navarra oder Diane de Poitiers porträtiere, sondern auch unbekanntere wie die Schriftstellerin Madeleine de Scudéry und zwei Malerinnen. Sie alle hätten dem Frauenideal der "femme forte" entsprochen, das den Frauen Tatkräftigkeit und Autonomie zubilligte. Auch die Illustrationen und die bibliographischen Hinweise zu den Porträts findet der Rezensent lobenswert.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…